Backen mit Sauerteig, wilder Hefe & mehr

Geissenpetri

Geissenpetri

Wer kennt noch die Geschichte von Heidi, die Johanna Spyri bereits 1880 geschrieben hat? Das Kind, das bei seinem Großvater, dem Alm-Öhi  in wilder Freiheit auf der Alm aufwächst und mit dem Geissenpetri befreundet ist. Zu den Aufgaben der beiden gehörte das Hüten der Geissen, der Ziegen also. Ob in dem Buch auch beschrieben ist, was der Großvater mit der Geissenmilch machte, ist mir nicht mehr erinnerlich, diese Ziegenkäsecreme hätte der Heidi und dem Peter aber bestimmt geschmeckt…

 

200gr Quark 20% Fettgehalt
150g Ziegenfrischkäse
200g Ziegenkäse in Salzlake
1/4 Bund Schnittlauch
1/4 Bund glatte Petersilie
2 Tl Honig
Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
Zitronenabrieb

 

Quark, Ziegenfrischkäse und Honig mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse mischen. Den Ziegenkäse aus der Lake nehmen, abtropfen lassen und in die Quark-Frischkäsemischung krümeln. Schnittlauch und Petersilie hacken und unterziehen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb abschmecken. Der Geschmack wird harmonischer und intensiver, wenn man die Creme einen Tag durchziehen läßt.



2 thoughts on “Geissenpetri”

  • Ja, Irmgard,
    Heidi und so kenne ich noch. Ich hatte gerade alle benötigten Zutaten hier und probierte das Rezept gleich aus. So lecker! Danke dafür.
    Prima Abwechslung zu dem, was ich sonst so mit Schafskäse mache.

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