Schlagwort: Urgetreide

Purpur+nuss

Purpur+nuss

Im Vorratslager steht ein Sack mit ganzem Bio-Purpurweizen, der raunt schon seit geraumer Zeit: “mach mich auf” und meine “Nussmonster” fragen mindestens genau so lange nach einem Brot mit Nüssen drin. Solche Koinzidenzen führen dann zu neuen Rezepten…Die Nussmischung ist beliebig, ich habe einfach das 

Kamut-Kruste

Kamut-Kruste

Auch wenn sich das im Vergleich zu manchen südlicheren Gefilden noch im Rahmen hält, 32° sind zu warm für warmes Essen. Also gab es Vitello Tonnato aus Kalbssemerrolle. Lange und bei niedriger Temperatur gegart hatte ich sehr zartes und supersaftiges Fleisch, das sich wirklich dünn 

Schmandfladen

Schmandfladen

Das Rezept liegt schon ein bisschen länger in der Schublade und war eigentlich für die Zubereitung im Holzbackofen im Rahmen eines Backkurses, der ja leider nicht stattfinden konnte, gedacht. Mal sehen, wann das wieder so weit sein wird…Inzwischen habe ich es mal im heimischen Keramikgrill 

Turbankuchen

Turbankuchen

Eigentlich hatte ich einen Reinling im Sinn. Das ist ein im Grunde einfacher Hefekuchen, der mit Zimtzucker und Rosinen gefüllt wird und in einer Rein, also einem emaillierten Kochtopf, gebacken wird. Jetzt bin ich aber doch bekennende Rosinenhasserin und einen emaillierten Kochtopf habe ich auch 

Roggen only – Roggly

Roggen only – Roggly

Eigentlich ist Sommer, trotzdem, mir stand der Sinn nach herzhaft-kräftig, bodenständig; habhaft, hätte meine Schwiegermutter gesagt. Ein reines Roggenbrot sollte es mal wieder werden und aus Vollkorn sollte es sein. Da geht alles, was man hat, “normaler” Roggen, Lichtkorn-, Waldstauden- oder Champagnerroggen. Und weil das 

Waldstaudenbrot

Waldstaudenbrot

Ich hatte mal wieder Lust auf ein bodenständiges Rezept. Ein bisschen Roggen, am liebsten Vollkorn, mäßige Porung, so richtig zum Brotzeitmachen. Waldstaudenroggen-Vollkorn sollte es sein (wer den nicht hat, jedes andere Roggenvollkonrmehl geht auch). Für die Farbe und fürs Aroma ein bisschen von der Braugerste, 

Projekt Backlabor: Triticale 3.0

Projekt Backlabor: Triticale 3.0

Inzwischen hat es das Mehl in die einschlägigen Zeitschriften geschafft, zu erwerben ist es jedoch kaum. Auch meine Quelle ist versiegt, mein Lieferant hat keinen mehr angebaut. Einen Rest hatte ich jedoch noch, für einen weiteren Versuch hat das noch ausgereicht. Die Veränderung hat vor 

Krustikus

Krustikus

Im Zutatenlager war mal wieder eine Inventur fällig, dabei fiel mir eine Tüte getrocknetes Roggenaroma in die Hände, das ich neugierigerweise mal bestellt hatte.Roggenaromastücke sind eine sehr interessante Möglichkeit Aroma in den Teig zu bringen und zusätzliches Wasser zu binden.Ihre Herstellung ist allerdings recht aufwändig. 

Alter Schwede

Alter Schwede

Mit schwedischem Brot habe ich immer erstmal Knäckebrot verbunden. Das mochte ich allerdings nie, ich fand es immer irgendwie knochentrocken und staubig. Einigermaßen genießbar war nur die Variante mit Saaten.Vor einiger Zeit hatte ich aber das Glück, an einen Sack mit ganzem Œlandweizen zu kommen, 

Mohn-Marzipan-Brioche

Mohn-Marzipan-Brioche

Grade bin ich auf dem Brioche- und auf dem Mohntrip, also gibt es eine Mohnbrioche. Zweifarbig sollte sie auch sein. Was passt gut zu Mohn? Marzipan!Allerdings machen die Zutaten den Teig recht schwer, da braucht es einen fitten Starter, der den Teig in die Höhe 

Gerstenknopf

Gerstenknopf

Bei der Entwicklung dieses Rezept war Geduld gefragt -nicht eben meine Stärke-, das musste ich ein paar mal backen, bis es mir gelang und gefiel. Ein gutes Beispiel dafür, dass auch bei mir nicht immer alles auf Anhieb klappt.In seiner Grundstruktur habe ich es zwar 

Purpur(B)rot

Purpur(B)rot

In meiner Backstube warteten noch eine Packung Purpurweizen und ein dreieckiges Gärkörbchen auf ihren Einsatz. Die letzten Äpfel, die ich hatte einsammeln können, waren die zwar kleinen aber tiefroten mit dem so wunderbaren süß-sauer-festen Fruchtfleisch, das ich so nur von den alten Sorten kenne. Was